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Meldungen des Finanzamtes Zschopau

Die sächsische Steuerverwaltung sucht Nachwuchs!

(Pressemitteilung vom 15.03.2018)

Ein Land ohne Straßen, Polizei oder Schulen? – Nicht vorstellbar! Aber ein funktionierendes Gemeinwesen kostet Geld. Die Steuerverwaltung sorgt dafür, dass der Staat die entsprechenden Mittel zur Finanzierung der Staatsaufgaben einnimmt und später verteilen kann. Damit das auch in Zukunft funktioniert, sucht die Steuerverwaltung Fachleute für den Ausbildungsstart am 3. September 2018.

Wer sich aktiv am Funktionieren des Gemeinwesens beteiligen möchte, kann sich noch bis zum 15. Juni 2018 für eine duale Ausbildung in der sächsischen Steuerverwaltung bewerben. Während der 2-jährigen Ausbildung wechseln sich fachtheoretischer Unterricht am Ausbildungszentrum Bobritzsch mit Praxisphasen in einem der sächsischen Finanzämter ab. In den zwei Jahren werden die Grundsteine für eine Tätigkeit als Mitarbeiter im Finanzamt, als Vollziehungsbeamtin/-beamter im Außendienst oder als Ansprechpartner/in für Bürger in den Informations- und Annahmestellen der Finanzämter gelegt. Die Einsatzmöglichkeiten in der Steuerverwaltung sind breit gefächert.

Neben Schülern, die im Sommer ihre mittlere Reife abschließen, sind auch Bewerbungen mit einem vergleichbaren Bildungsabschluss und Bewerbungen von Quereinsteigern ausdrücklich erwünscht.

Nähere Informationen zum Bewerbungsverfahren oder zum Ablauf der Ausbildung gibt es unter: www.nachwuchs-fuer-die-steuerklasse.de.

    Nachwuchs für das Finanzamt und »Tag der offenen Tür« an der Hochschule Meißen am 16. September 2017

    (Pressemitteilung vom 01.09.2017)

    Das Finanzamt Zschopau freut sich in diesem Jahr zwei junge Nachwuchskräfte begrüßen zu dürfen.

    Der Vertreter des Vorstehers des Finanzamtes hieß beide an ihrer Ausbildungsstätte willkommen.

    Sie beginnen die duale Ausbildung zum Finanzwirt bzw. zur Finanzwirtin. In zwei Jahren soll ihre Ausbildung abgeschlossen sein.

    Während der umfangreichen Praxisphasen in der Ausbildungszeit im Finanzamt lernen die Anwärter ihre späteren möglichen Einsatzgebiete kennen. Die notwendigen fundierten steuerrechtlichen Kenntnisse werden den jungen Nachwuchskräften im Ausbildungszentrum Bobritzsch vermittelt.

    Die Vergütung während der Ausbildung beträgt ab 1.150 Euro brutto. Nach der Ausbildung folgt ein Einstiegsgehalt ab 2.150 Euro brutto.

    Bei entsprechenden Leistungen können die Absolventen nach ihrem Abschluss in ein Beamtenverhältnis übernommen werden.

    Die Finanzverwaltung im Freistaat Sachsen bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten.  Bewerbungen für 2018 sind online möglich unter www.hsf.sachsen.de bis 1. Oktober 2017 (für das Studium) bzw. 1. November 2017 (für die Ausbildung). Wer sich für eine Karriere beim Finanzamt interessiert, kann sich unter www.nachwuchs-für-die-steuerklasse.de informieren. Zudem findet am 16. September 2017 von 9:00 bis 17:30 Uhr ein »Tag der offenen Tür« an der Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum statt, wobei u. a. das Auswahlverfahren vorgestellt wird.

     Darüber hinaus besteht die Möglichkeit für interessierte Schüler, sich im Rahmen eines Betriebspraktikums unmittelbar vor Ort ein Bild von der Arbeit in den sächsischen Finanzämtern zu machen. Informationen hierzu finden Sie ebenfalls unter www.nachwuchs-für-die-steuerklasse.de.

      Das Finanzamt rät: Jetzt Lohnsteuer-Freibeträge für das Jahr 2014 beantragen!

      (Pressemitteilung vom 12.11.2013)

      Wer beim Lohnsteuerabzug im Jahr 2014 Freibeträge berücksichtigen lassen möchte, beispielsweise als Pendler oder bei volljährigen Kindern, kann noch bis 30. November 2014 beim zuständigen Finanzamt den entsprechenden Antrag stellen.

      »Wer nichtselbständig beschäftigt ist sollte prüfen, ob durch einen Freibetrags die monatliche Steuerbelastung gemindert werden kann.«, sagte Joachim Vogt, Vorsteher des Finanzamts Zschopau. Dabei weißt er auf die Vorteile des Lohnsteuerermäßigungsverfahrens hin. Der Arbeitgeber berücksichtigt den vom Finanzamt bestätigten Freibetrag dann beim Lohnsteuerabzug. Dadurch erhöht sich das monatliche Nettoeinkommen. »Arbeitnehmer können so früher über ihr Geld verfügen und müssen nicht warten, um Erstattungsansprüche mit der Steuererklärung geltend zu machen«, erklärte Vogt weiter.

      Damit sich die Freibeträge bereits bei der ersten Lohnzahlung im neuen Jahr auswirken können, ist es ratsam, den Antrag möglichst frühzeitig zu stellen, also noch im Jahr 2013. Zur Vermeidung von Wartezeiten sollte dies am besten auf dem Postweg erfolgen. Die erforderlichen Antragsformulare sind bei den Finanzämtern und im Steuerportal unter http://www.steuern.sachsen.de in der Rubrik »Informationen & Vordrucke« und »Lohnsteuer« verfügbar. Dort ist auch das Informationsheft »Kleiner Ratgeber für Lohnsteuerzahler« abrufbar, welches weitere Informationen enthält.

      Die Freibeträge sowie alle für die Berechnung der Lohnsteuer wichtigen Daten (wie zum Beispiel Steuerklasse, Kinderfreibeträge, Religion) werden nicht mehr wie früher auf der Papier-Lohnsteuerkarte abgedruckt, sondern nun als elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) gespeichert und den Arbeitgebern elektronisch zum Abruf bereitgestellt.

        SEPA - Das Finanzamt Zschopau stellt um

        (Pressemitteilung vom 12.11.2013)

        Das Finanzamt Zschopau hat die gespeicherten Bankverbindungen der Bürger auf internationale Kontonummern IBAN (International Bank Account Number) und Bankleitzahlen BIC (Business Identifier Code) umgestellt. Bürger, die dem Finanzamt eine Einzugsermächtigung erteilt haben, erhalten beginnend ab 9. November 2013 Post vom Finanzamt. Sie brauchen sich aber nur dann melden, wenn IBAN und BIC in dem Schreiben fehlerhaft angegeben sind oder sich die Bankverbindung geändert hat. In diesen Fällen ist eine schriftliche Mitteilung an das Finanzamt erforderlich.

        IBAN und BIC sollten auch Bürger bereithalten, die erstmalig am Lastschriftverfahren teilnehmen oder ein Fahrzeug an- oder ummelden wollen. Die neuen Vordrucke hierfür sind im Internet unter www.steuern.sachsen.de unter der Rubrik »Informationen & Vordrucke« und »Sonstige Informationen« bzw. »Kraftfahrzeugsteuer« abrufbar. Die Vordrucke für den Einzug der Kraftfahrzeugsteuer sind auch bei den Zulassungsbehörden erhältlich.

        Aufgrund einer EU-Verordnung wird ab 1. Februar 2014 der bargeldlose Zahlungsverkehr in Europa vereinheitlicht. Die nationalen Überweisungs- und Lastschrifteinzugsverfahren werden durch die SEPA-Verfahren abgelöst. SEPA steht für Single Euro Payments Area (einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum).

        Die meisten Banken weisen IBAN und BIC bereits seit längerer Zeit auf den Kontoauszügen aus. Zudem sind IBAN und BIC auch auf neueren EC-Karten aufgedruckt.

        Weitere, allgemeine Informationen zu SEPA sind im Internet unter www.sepadeutschland.de abrufbar.

          Finanzamt Zschopau stellt ab 1. Juli 2013 auf die neuen SEPA-Bankverbindungen um - Kfz-Zulassung nur mit internationaler Bankverbindung; IBAN und BIC

          (Pressemitteilung vom 24.06.2013)

          Ab 1. Februar 2014 sind im Zahlungsverkehr nur noch die einheitlichen SEPA-Verfahren zulässig. SEPA steht für Single Euro Payments Area (einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum)

          »Aktuell sind aber schon die Bürger betroffen, die ein Fahrzeug neu zulassen«, weißt Joachim Vogt Amtsvorsteher des Finanzamtes hin und ergänzt: »Aufgrund des obligatorischen Lastschrifteinzugsverfahrens bei der Kraftfahrzeugsteuer wird für Zulassungen ab 1. Juli 2013 ein neuer Vordruck mit der internationalen Bankverbindung verwendet«.

          Diese besteht aus der internationalen Kontonummer IBAN (International Bank Account Number) und der internationalen Bankleitzahl BIC (Business Identifier Code).

          Beide Vordrucke sind bei den Kraftfahrzeug-Zulassungsbehörden sowie ab Ende Juni im Steuerportal unter http://www.steuern.sachsen.de/ unter der Rubrik »Informationen & Vordrucke« > »Kraftfahrzeugsteuer« erhältlich.

          Die Bankverbindungen bereits zugelassener Fahrzeuge, für die eine Lastschrifteinzugsermächtigung für die Kraftfahrzeugsteuer erteilt wurde, werden im Laufe des zweiten Halbjahres 2013 automatisch  umgestellt. Die Fahrzeughalter werden hierzu bis Ende des Jahres angeschrieben. »Sie brauchen sich nur dann beim Finanzamt melden, wenn die in diesem Schreiben aufgeführte Bankverbindung nicht richtig ist«, rät Vogt.

          Die meisten Banken weisen IBAN und BIC bereits seit längerer Zeit auf den Kontoauszügen aus. Zudem sind IBAN und BIC auch auf neueren EC-Karten aufgedruckt.

           

            Finanzamt Zschopau wendet Erleichterungen für Hochwasser-Opfer an

            (Pressemitteilung vom 10.06.2013)

            Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung von Schäden durch das Hochwasser

            Den Opfern des Hochwassers soll auch durch steuerliche Maßnahmen geholfen werden. Das Sächsische Staatsministerium der Finanzen hat eine Billigkeitsrichtlinie mit Verfahrenserleichterungen für unmittelbar und erheblich von den Folgen des Hochwassers betroffene Steuerpflichtige erlassen.

            »Betroffene haben zur Zeit sicher andere Sorgen. Wegen möglicher steuerlicher Hilfsmaßnahmen können sie sich aber gerne mit uns in Verbindung setzen«, empfiehlt Joachim Vogt, Amtsvorsteher des Finanzamtes Zschopau und zählt einige Sofortmaßnahmen auf. »Mit der Billigkeitsrichtlinie können wir fällige Steuern leichter stunden, und Vorauszahlungen auf Einkommensteuer und Körperschaftsteuer ohne größere Nachweise - aber natürlich mit plausibler Begründung anpassen. Außerdem werden wir in den nächsten 4 Monaten bei den Betroffenen nicht zwangsweise vollstrecken.«

            Steuerpflichtige können Aufwendungen für die Beseitigung von Schäden an ihren privaten Wohnungen in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Wurden existenziell notwendige Gegenstände wie Hausrat und Kleidung beschädigt oder vernichtet, können Ausgaben für die Wiederbeschaffung ebenfalls als außergewöhnliche Belastung angegeben werden. Für solche Aufwendungen kann auch ein Freibetrag beim Lohnsteuerabzug beantragt werden.

            »Es gibt noch eine Reihe weiterer Möglichkeiten Hochwasserschäden steuerlich geltend zu machen, wie Sonderabschreibungen oder Rücklagen für Unternehmen«, ergänzt Vogt. Der genaue Wortlaut der Billigkeitsrichtlinie ist auf der Internetseite des Finanzamtes Zschopau (www.finanzamt-sachsen.de/zschopau) sowie in der Behörde vor Ort nachlesbar.

              ELSTER im Trend: Steuererklärung elektronisch erstellen - das Finanzamt und die »Sendung mit der Maus«

              (Pressemitteilung vom 19.02.2013)

              Gerade zum Jahresanfang wollen viele Arbeitnehmer zu viel bezahlte Steuern so schnell wie möglich vom Finanzamt zurückholen. »Wer bei seiner Einkommensteuererklärung den Zeit- und Papieraufwand möglichst gering halten möchte, sollte ELSTER - die ELektronische STeuerERklärung - nutzen und seine Steuererklärung mit einem Mausklick an das Finanzamt senden«, empfiehlt Joachim Vogt, Vorsteher des Finanzamtes Zschopau.

              Diese Möglichkeit nutzen immer mehr Sachsen. »Das Finanzamt Zschopau hat bis zum 31. Januar 2013 rund 12.400 Einkommensteuererklärungen für das Jahr 2011 auf elektronischem Wege erhalten. Die Quote stieg damit auf 57 Prozent und hat im Vergleich zum Vorjahreswert um 12 Prozentpunkte zugelegt. Damit wird mehr als jede zweite Einkommensteuererklärung online eingereicht«, so der Amtsvorsteher weiter.

              Die Steuerverwaltung stellt mit ElsterFormular ein eigenes PC-Programm für die Nutzung von ELSTER zur Verfügung. ElsterFormular ist ab sofort als CD-ROM in der neuen Version im Finanzamt Zschopau kostenlos erhältlich. Zusätzlich steht das aktuelle Programm auch im Internet unter www.elsterformular.de zum freien Download bereit.

              ElsterFormular bietet eine Reihe von Vorteilen:

              • Das Programm berechnet die jeweilige Steuer, so dass jeder vorab weiß, ob und in welcher Höhe er mit einer Erstattung rechnen kann.
              • Wer ElsterFormular bereits im Vorjahr verwendet und die Steuererklärung gespeichert hat, kann auf diese Daten auch bei der aktuellen Steuererklärung zurückgreifen. So müssen gleichbleibende Daten wie beispielsweise Anschrift oder Kontoverbindung nicht erneut eingetragen werden.
              • ElsterFormular weist bereits bei der Eingabe auf einzureichende Belege oder fehlende Daten hin. Das vermeidet Rückfragen des Finanzamtes. Zudem müssen nur die gesetzlich vorgeschriebenen Belege (z. B. Spendenbescheinigungen) beim Finanzamt eingereicht werden.

              Bei Fragen zum Thema steht der ELSTER-Ansprechpartner des Finanzamtes Zschopau, Herr Butter, unter der Telefonnummer 03725 / 293 1301 sowie die ELSTER-Hotline unter 0800 / 523 5055 zur Verfügung. Weitere Informationen sind im Internet unter www.elster.de oder www.steuern.sachsen.de abrufbar.

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