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Meldungen des Finanzamtes Bautzen

Die sächsische Steuerverwaltung sucht Nachwuchs!

(Pressemitteilung vom 15.03.2018)

Ein Land ohne Straßen, Polizei oder Schulen? – Nicht vorstellbar! Aber ein funktionierendes Gemeinwesen kostet Geld. Die Steuerverwaltung sorgt dafür, dass der Staat die entsprechenden Mittel zur Finanzierung der Staatsaufgaben einnimmt und später verteilen kann. Damit das auch in Zukunft funktioniert, sucht die Steuerverwaltung Fachleute für den Ausbildungsstart am 3. September 2018.

Wer sich aktiv am Funktionieren des Gemeinwesens beteiligen möchte, kann sich noch bis zum 15. Juni 2018 für eine duale Ausbildung in der sächsischen Steuerverwaltung bewerben. Während der 2-jährigen Ausbildung wechseln sich fachtheoretischer Unterricht am Ausbildungszentrum Bobritzsch mit Praxisphasen in einem der sächsischen Finanzämter ab. In den zwei Jahren werden die Grundsteine für eine Tätigkeit als Mitarbeiter im Finanzamt, als Vollziehungsbeamtin/-beamter im Außendienst oder als Ansprechpartner/in für Bürger in den Informations- und Annahmestellen der Finanzämter gelegt. Die Einsatzmöglichkeiten in der Steuerverwaltung sind breit gefächert.

Neben Schülern, die im Sommer ihre mittlere Reife abschließen, sind auch Bewerbungen mit einem vergleichbaren Bildungsabschluss und Bewerbungen von Quereinsteigern ausdrücklich erwünscht.

Nähere Informationen zum Bewerbungsverfahren oder zum Ablauf der Ausbildung gibt es unter: www.nachwuchs-fuer-die-steuerklasse.de.

    Nachwuchskräfte für das Finanzamt

    (Pressemitteilung vom 01.09.2017)

    Das Finanzamt Bautzen freut sich, in diesem Jahr insgesamt sieben junge Nachwuchskräfte begrüßen zu dürfen. Der Vorsteher des Finanzamtes, Gerhard Nowak, hieß sie an ihrer Ausbildungsstätte willkommen. Von den sieben Nachwuchskräften beginnen vier die zweijährige duale Ausbildung zum Finanzwirt und drei das dreijährige duale Studium zum Diplom-Finanzwirt (FH).

    v.l.n.r: Herr Plep, Herr Weißbach, Herr Mauksch, Frau Gursinsky, Herr Nowak (Amtsvorsteher), Frau Klämmt, Herr Tille, Frau Jungnitsch, Frau Friedemann (Ausbildungsleiterin)
    (v.l.n.r:   Herr Plep, Herr Weißbach, Herr Mauksch, Frau Gursinsky, Herr Nowak (Amtsvorsteher), Frau Klämmt, Herr Tille, Frau Jungnitsch, Frau Friedemann (Ausbildungsleiterin))

    Die umfangreichen Praxisphasen in der Ausbildungszeit werden sie im Finanzamt Bautzen verbringen und dort die späteren Einsatzgebiete kennenlernen (z. B. Bearbeitung von Steuererklärungen, Betriebsprüfung). Die notwendigen fundierten steuerrechtlichen Kenntnisse werden den jungen Nachwuchskräften im Ausbildungszentrum Bobritzsch bzw. an der Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum vermittelt. Die Vergütung während der Ausbildung bzw. des Studiums beträgt ab 1.150 Euro brutto. Danach folgt ein Einstiegsgehalt in der Laufbahngruppe 1.2 ab 2.150 Euro brutto und in der Laufbahngruppe 2.1 ab 2.600 Euro brutto. Bei entsprechenden Leistungen können die Absolventen nach ihrem Abschluss in ein Beamtenverhältnis übernommen werden. Sie kommen vorrangig in den Finanzämtern zum Einsatz.

    Die Finanzverwaltung im Freistaat Sachsen bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Bewerbungen für 2018 sind online möglich unter www.hsf.sachsen.de bis 1. Oktober 2017 (für das Studium) bzw. 1. November 2017 (für die Ausbildung). Wer sich für eine Karriere beim Finanzamt interessiert, kann sich unter www.nachwuchs-für-die-steuerklasse.de informieren. Zudem findet am 16. September 2017 von 9 bis 17:30 Uhr ein »Tag der offenen Tür« an der Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum statt, wobei u. a. das Auswahlverfahren vorgestellt wird.

      Nachwuchskräfte für das Finanzamt

      (Pressemitteilung vom 01.09.2016)

      v.l.n.r: Frau Friedemann (Ausbildungsleiterin), Herr Schäfer, Herr Nowak (Amtsvorsteher), Frau Pöthe, Herr Pirkotsch, Herr Krahl

      Das Finanzamt Bautzen freut sich, in diesem Jahr insgesamt vier junge Nachwuchskräfte begrüßen zu dürfen. Der Vorsteher des Finanzamtes, Gerhard Nowak, hieß sie an ihrer Ausbildungsstätte willkommen. Eine junge Frau wird in zwei Jahren zur Finanzwirtin ausgebildet und drei junge Männer beginnen das dreijährige duale Studium zum Diplom-Finanzwirt (FH).

      Die umfangreichen Praxisphasen in der Ausbildungszeit werden sie im Finanzamt Bautzen verbringen und dort die späteren Einsatzgebiete kennenlernen (z. B. Bearbeitung von Steuererklärungen, Betriebsprüfung). Die notwendigen fundierten steuerrechtlichen Kenntnisse werden den jungen Nachwuchskräften im Ausbildungszentrum Bobritzsch bzw. an der Fachhochschule Meißen vermittelt. Die Vergütung während der Ausbildung bzw. des Studiums beträgt ab 1.100 Euro brutto. Danach folgt ein Einstiegsgehalt für Finanzwirte der Laufbahngruppe 1.2 ab 2.100 Euro brutto und für Diplom-Finanzwirte (FH) in der Laufbahngruppe 2.1 ab 2.500 Euro brutto. Bei entsprechenden Leistungen können die Absolventen nach ihrem Abschluss in ein Beamtenverhältnis übernommen werden. Sie kommen vorrangig in den Finanzämtern zum Einsatz.

      Die Finanzverwaltung im Freistaat Sachsen bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Bewerbungen für 2017 sind online möglich unter www.fhsv.sachsen.de bis 1. Oktober 2016 (für das Studium) bzw. 1. November 2016 (für die Ausbildung). Wer sich für eine Karriere beim Finanzamt interessiert, kann sich unter www.nachwuchs-für-die-steuerklasse.de informieren. Zudem findet am 17. September 2016 von 9 bis 14 Uhr ein »Tag der offenen Tür« an der Fachhochschule Meißen statt, wobei u. a. das Auswahlverfahren vorgestellt wird.

        Junger Nachwuchs verstärkt Finanzamt

        (Pressemitteilung vom 02.09.2015)

        Das Finanzamt Bautzen freut sich, in diesem Jahr insgesamt drei junge Nachwuchskräfte begrüßen zu dürfen, die die duale Ausbildung zum Diplom-Finanzwirt (FH) beginnen. Der Vorsteher des Finanzamtes, Gerhard Nowak, hieß sie an seiner Ausbildungsstätte willkommen.

        Die umfangreichen Praxisphasen während der dreijährigen Ausbildungszeit werden sie im Finanzamt Bautzen verbringen und dort die späteren Einsatzgebiete kennenlernen (z. B. Bearbeitung von Steuererklärungen, Betriebsprüfung). Die notwendigen fundierten steuerrechtlichen Kenntnisse werden den jungen Nachwuchskräften an der Fachhochschule Meißen vermittelt. Die Vergütung während des Studiums beträgt ca. 1.050 Euro brutto. Damit bietet diese praxisorientierte Ausbildung in der Laufbahngruppe 2.1 eine Alternative zum klassischen Studium. Die Studierenden verbinden vom ersten Tag an Theorie und Praxis und verdienen dabei schon ihr eigenes Geld. Bei entsprechenden Leistungen können die Absolventen nach ihrem Abschluss in ein Beamtenverhältnis übernommen werden. Sie kommen vorrangig in den Finanzämtern zum Einsatz. Das Einstiegsgehalt in der Laufbahngruppe 2.1 beträgt ca. 2.500 Euro brutto.

        Die Finanzverwaltung im Freistaat Sachsen bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Bewerbungen für 2016 sind online möglich unter www.fhsv.sachsen.de bis 1. Oktober 2015 (für das Studium) bzw. 1. November 2015 (für eine zweijährige Ausbildung). Wer sich für eine Karriere beim Finanzamt interessiert, kann sich unter www.steuerausbildung.sachsen.de/ informieren. Zudem findet am 19. September 2015 von 9 bis 14 Uhr ein »Tag der offenen Tür« an der Fachhochschule Meißen statt, wobei u. a. das Auswahlverfahren vorgestellt wird.

          Finanzamt Bautzen kommt in die Schulen

          (Pressemitteilung vom 20.11.2014)

          Seit Beginn des Schuljahres bietet das Finanzamt Bautzen Schulen in der Region Unterricht zum Steuerrecht an. Ziel der Aktion »Finanzamt und Schule« ist es, den Steuerzahlern von morgen den Sinn und Zweck von Steuern zu vermitteln.

          Bei dem für die Schulen kostenfreien Angebot gestaltet ein Dozenten-Team des Finanzamtes Bautzen in Abstimmung mit dem Fachlehrer eine Doppelstunde. Zielgruppe sind die 8. und 9. Klassen der Oberschulen sowie die 10. und 11. Klassen der Gymnasien.

          Im Unterricht beantworten die Finanzbeamten Fragen wie »Was haben Schüler mit Steuern zu tun?« oder »Wozu zahlen wir Steuern?«. Zudem vertiefen die Schüler ihre Kenntnisse zum Staatsaufbau und zur Funktionsweise des Staates anhand von Beispielen aus der täglichen Praxis des Dozenten-Teams. Die Schüler erhalten so aus erster Hand einen Einblick in die Tätigkeit der Finanzämter.

          Mit Informationen über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Steuerverwaltung leistet das Finanzamt zudem einen Beitrag zur Berufsorientierung.

          Interessierte Schulen, Fachlehrer und Eltern können sich bei Interesse direkt an die Ansprechpartnerin des Finanzamtes Bautzen, Frau Anita Friedemann (poststelle@fa-bautzen.smf.sachsen.de, Telefonnummer 03591/488-1307), wenden.

          Außerdem sind alle Kontaktdatensowie weitere Informationen zu »Finanzamt und Schule« im Internet unter http://www.lsf.sachsen.de/11754.html zu finden.

            Neue Bankverbindung ab 01.11.2014

            (Pressemitteilung vom 27.10.2014)

            Die neue Bankverbindung des Finanzamtes Bautzen lautet:

            Bank: BBK Leipzig
            BIC: MARKDEF1860
            IBAN: DE59860000000086001535

            Einzahlungen auf die alte Kontoverbindung werden ein Jahr lang automatisch auf die neue Kontoverbindung umgeleitet.

            Hintergrund ist die Schließung der Filiale der Deutschen Bundesbank in Dresden zum 31. März 2015. Die Kontoführung wechselt daher zum 1. November 2014 zur Deutschen Bundesbank Filiale Leipzig. Die neue Bankverbindung ist auch im Internet unter www.finanzen.sachsen.de abrufbar.

              ELSTER immer beliebter: Abgabequote im Finanzamt Bautzen klettert auf 55 Prozent

              (Pressemitteilung vom 21.07.2014)

              »Die ELektronische STeuerERklärung wird immer beliebter«, freut sich Gerhard Nowak, Vorsteher des Finanzamtes Bautzen. Allein im Finanzamt Bautzen wurden im ersten Halbjahr schon 10.367 Einkommensteuererklärungen für das Jahr 2013 auf elektronischem Wege eingereicht. Die ELSTER-Quote kletterte damit auf 55 Prozent – das ist ein Zuwachs von 17 Prozentpunkten im Vergleich zum selben Zeitraum im Jahr 2010.

              Die Gründe hierfür vermutet der Vorsteher vor allem in der Zeit- und Papierersparnis. »Doch auch die Weiterentwicklung der kostenlosen Steuersoftware ElsterFormular sowie der neue Service der vorausgefüllten Steuererklärung haben sicherlich zur großen Akzeptanz von ELSTER beigetragen«, so Gerhard Nowak weiter.

              Die Steuersoftware ElsterFormular, welche unter https://www.elster.de/elfo_home.php heruntergeladen werden kann und zudem in den sächsischen Finanzämtern auf CD erhältlich ist, bietet unter anderem folgende Vorteile:

              • Datenübernahme aus dem Vorjahr – so vermeidet man die doppelte Eingabe von Grunddaten (wie z. B. Name und Anschrift) und das Vergessen von regelmäßigen Ausgaben (wie z. B. Kosten für Arbeitsmittel oder Fahrten zwischen Wohnung - Arbeitsstätte)
              • Plausibilitätsprüfung der eingegeben Werte – so kann man vor dem Versenden der Steuererklärung eventuelle Eingabefehler berichtigen und damit Nachfragen des Finanzamtes minimieren
              • Unverbindliche Steuerberechnung – so weiß man bereits beim Versenden der Steuererklärung, ob und in welcher Höhe eine Steuererstattung zu erwarten ist
              • Optionale Bescheiddatenübermittlung – so kann man einfach überprüfen, ob und ggf. wo das Finanzamt von der Erklärung abgewichen ist

              Zusätzlich zur Übernahme von Grunddaten (wie z. B. Name und Anschrift) können bei der Nutzung des neuen Services »Vorausgefüllte Steuererklärung« folgende Daten automatisch in die Erklärung übernommen werden:

              • vom Arbeitgeber übermittelte Lohnsteuerbescheinigungen,
              • Mitteilungen über den Bezug von Rentenleistungen,
              • Beiträge zu Kranken- und Pflegeversicherungen sowie
              • Vorsorgeaufwendungen (wie z. B. für Riester- oder Rürup-Verträge).

              Für Fragen stehen die ELSTER-Ansprechpartner des Finanzamtes Bautzen, Herr Hauptmann und Herr Michalk, unter den Telefonnummern 03591/488-1207 und 1213 gern zur Verfügung.

              Außerdem informiert die Steuerverwaltung im Internet unter www.elster.de über die elektronische und vorausgefüllte Steuererklärung.

                Hauptzollamt ab 2. Mai 2014 für Kraftfahrzeugsteuer zuständig

                (Pressemitteilung vom 28.04.2014)

                Finanzamt Bautzen übergibt Verwaltung - Neue Ansprechpartner für Bürger

                Vom 2. Mai 2014 an übernimmt das Hauptzollamt Dresden  mit seinen regionalen Kontaktstellen die Bearbeitung der Kraftfahrzeugsteuer vom Finanzamt Bautzen. Da zu diesem Zeitpunkt sämtliche Unterlagen und Daten an die Zollverwaltung übergehen, kann das Finanzamt Bautzen keine Anträge und Fragen zur Kraftfahrzeugsteuer mehr bearbeiten. Die Bürger werden deshalb gebeten, Fragen oder Schriftverkehr zur Kraftfahrzeugsteuer ab diesem Tag ausschließlich an den Zoll zu richten. Informationen zum jeweils neu zuständigen Ansprechpartner und den Sprechzeiten können der Internetseite des Zolls (http://www.zoll.de) entnommen werden. Fragen beantwortet auch die zentrale Auskunftsstelle der Zollverwaltung (Telefonnummer 0351/44834-550, E-Mail-Adresse: info.kraftst@zoll.de).

                »Aufgrund der Umstellungsarbeiten zur Datenübergabe an den Zoll kann das Finanzamt Bautzen bereits ab 29. April 2014 nur noch eingeschränkt Auskünfte erteilen«, wirbt Gerhard Nowak, Vorsteher des Finanzamtes Bautzen um Verständnis. »Außerdem muss in der Übergangsphase mit längeren Bearbeitungszeiten und mit ggf. mehrwöchigen Verzögerungen beim Einzug der Kraftfahrzeugsteuer durch die Bundeskasse gerechnet werden«, so Nowak weiter.

                Die Fahrzeughalter brauchen aufgrund des Zuständigkeitswechsels nichts zu unternehmen. Die Umstellung erfolgt automatisch. Kraftfahrzeugsteuerbescheide, die das Finanzamt Bautzen erteilt hat, bleiben auch nach dem Übergang der Verwaltung an den Bund gültig. Bereits gewährte Vergünstigungen müssen daher nicht neu beantragt werden. Dies gilt auch für dem Finanzamt erteilte Einzugsermächtigungen bzw. SEPA-Mandate.

                Die Aufgaben der Kraftfahrzeug-Zulassungsbehörden ändern sich durch den Zuständigkeitswechsel nicht. Sie bleiben weiterhin für Anmeldungen, Ummeldungen, Halterwechsel und Außerbetriebsetzungen zuständig.

                  Jetzt Lohnsteuer-Freibeträge für das Jahr 2014 beantragen!

                  (Pressemitteilung vom 11.11.2013)

                  Wer beim Lohnsteuerabzug im Jahr 2014 Freibeträge berücksichtigen lassen möchte, beispielsweise als Pendler oder bei volljährigen Kindern, kann noch bis 30. November 2014 beim zuständigen Finanzamt den entsprechenden Antrag stellen.

                  »Auch in diesem Jahr sollten alle Arbeitnehmer prüfen, ob sie durch die Berücksichtigung eines Freibetrags ihre monatliche Steuerbelastung mindern können«, sagte Gerhard Nowak, Vorsteher des Finanzamts Bautzen. Dabei wies er auf die Vorteile des Lohnsteuerermäßigungsverfahrens hin. Der Arbeitgeber berücksichtigt den vom Finanzamt bestätigten Freibetrag dannbeim Lohnsteuerabzug. Dadurch erhöht sich das monatliche Nettoeinkommen. »Arbeitnehmer können so früher über ihr Geld verfügen und müssen nicht warten, um Erstattungsansprüche mit der Steuererklärung geltend zu machen«, erklärte Nowak weiter.

                  Damit sich die Freibeträge bereits bei der ersten Lohnzahlung im neuen Jahr auswirken können, ist es ratsam, den Antrag möglichst frühzeitig zu stellen, also noch im Jahr 2013. Zur Vermeidung von Wartezeiten sollte dies am besten auf dem Postweg erfolgen. Die erforderlichen Antragsformulare sind bei den Finanzämtern und im Steuerportal unter http://www.steuern.sachsen.de in der Rubrik »Informationen & Vordrucke« und »Lohnsteuer« verfügbar. Dort ist auch das Informationsheft »Kleiner Ratgeber für Lohnsteuerzahler« abrufbar, welches weitere Informationen enthält.

                  Die Freibeträge sowie alle für die Berechnung der Lohnsteuer wichtigen Daten (wie zum Beispiel Steuerklasse, Kinderfreibeträge, Religion) werden nicht mehr wie früher auf der Papier-Lohnsteuerkarte abgedruckt, sondern nun als elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) gespeichert und den Arbeitgebern elektronisch zum Abruf bereitgestellt.

                    SEPA - Das Finanzamt Bautzen stellt um

                    (Pressemitteilung vom 04.10.2013)

                    Das Finanzamt Bautzen hat die gespeicherten Bankverbindungen der Bürger auf internationale Kontonummern IBAN (International Bank Account Number) und Bankleitzahlen BIC (Business Identifier Code) umgestellt. Bürger, die dem Finanzamt eine Einzugsermächtigung erteilt haben, erhalten beginnend ab 5.Oktober 2013 Post vom Finanzamt. Sie brauchen sich aber nur dann melden, wenn IBAN und BIC in dem Schreiben fehlerhaft angegeben sind oder sich die Bankverbindung geändert hat. In diesen Fällen ist eine schriftliche Mitteilung an das Finanzamt erforderlich.

                    IBAN und BIC sollten auch Bürger bereithalten, die erstmalig am Lastschriftverfahren teilnehmen oder ein Fahrzeug an- oder ummelden wollen. Die neuen Vordrucke hierfür sind im Internet unter www.steuern.sachsen.de unter der Rubrik »Informationen & Vordrucke« und »Sonstige Informationen« bzw. »Kraftfahrzeugsteuer« abrufbar. Die Vordrucke für den Einzug der Kraftfahrzeugsteuer sind auch bei den Zulassungsbehörden erhältlich.

                    Aufgrund einer EU-Verordnung wird ab 1. Februar 2014 der bargeldlose Zahlungsverkehr in Europa vereinheitlicht. Die nationalen Überweisungs- und Lastschrifteinzugsverfahren werden durch die SEPA-Verfahren abgelöst. SEPA steht für Single Euro Payments Area (einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum).

                    Die meisten Banken weisen IBAN und BIC bereits seit längerer Zeit auf den Kontoauszügen aus. Zudem sind IBAN und BIC auch auf neueren EC-Karten aufgedruckt.

                    Weitere, allgemeine Informationen zu SEPA sind im Internet unter www.sepadeutschland.de abrufbar.

                      Erster Arbeitstag im Finanzamt Bautzen

                      (Pressemitteilung vom 02.09.2013)

                      Frau Friedemann (Ausbildungsleiterin), Fanziska Ziesch, Herr Nowak (Vorsteher), Tom Hager, Nora GleißenbergerDas Finanzamt Bautzen freut sich, in diesem Jahr drei junge Nachwuchskräfte begrüßen zu dürfen.

                      Am 2. September 2013 begann für Nora Gleißenberger aus Lawalde-Kleindehsa, Tom Hager aus Bautzen und Franziska Ziesch aus Panschwitz-Kuckau OT Jauer ein neuer Lebensabschnitt. Die jungen Menschen freuen sich auf ein Studium in der sächsischen Steuerverwaltung beim Finanzamt Bautzen. Unter den Nachwuchskräften befindet sich auch eine Anwärterin des Bundes, die im Rahmen einer Ausbildungskooperation in Sachsen ausgebildet wird.

                      Der Vorsteher des Finanzamtes, Herr Gerhard Nowak, hieß sie an ihrer Ausbildungsstätte willkommen.

                      Die jungen Beamten werden in drei Jahren zu Diplom-Finanzwirten (FH) ausgebildet.

                      Das dreijährige Studium im gehobenen Dienst ist dual aufgebaut. Praxisphasen im Finanzamt wechseln sich mit fachtheoretischen Zeiten an der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen ab. Dabei bietet diese praxisorientierte Ausbildung im gehobenen Dienst eine Alternative zum klassischen Studium. Die Studierenden verbinden vom ersten Tag an Theorie und Praxis und verdienen dabei schon ihr eigenes Geld.

                      Später kommen die Absolventen des Freistaates Sachsen vorrangig in den Finanzämtern zum Einsatz; die Absolventen des Bundes sind für einen späteren Einsatz in der Bundesbetriebsprüfung beim Bundeszentralamt für Steuern vorgesehen.

                      Engagierten und flexiblen jungen Leuten bietet die Finanzverwaltung im Freistaat Sachsen vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Wer sich für eine Ausbildung beim Finanzamt interessiert, kann sich unter www.finanzen.sachsen.de informieren. Die Bewerbungsfristen für den nächsten Einstellungsjahrgang 2014 laufen noch bis 1. Oktober 2013 für den gehobenen Dienst bzw. 1. November 2013 für den mittleren Dienst.

                        Junger Nachwuchs verstärkt Finanzamt

                        (Pressemitteilung vom 01.09.2013)

                        v.l.n.r.: Frau Friedemann (Ausbildungsleiterin), Herr Friede, Herr Bräuer, Herr Nowak (Amtsvorsteher)Am 1. September 2014 begann für zwei junge Menschen aus Kamenz und Lohsa ein neuer Lebensabschnitt. Sie freuen sich auf ein Studium in der sächsischen Steuerverwaltung beim Finanzamt Bautzen. Der Vorsteher des Finanzamtes, Gerhard Nowak, hieß sie an ihrer Ausbildungsstätte willkommen.

                        Sie werden in drei Jahren zu Diplom-Finanzwirten (FH) ausgebildet. Die umfangreichen Praxisphasen in der Ausbildungszeit werden sie im Finanzamt Bautzen verbringen und dort die späteren Einsatzgebiete kennenlernen (z. B. Bearbeitung von Steuererklärungen, Betriebsprüfung). Die notwendigen fundierten steuerrechtlichen Kenntnisse werden den jungen Nachwuchskräften an der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen vermittelt. Die Vergütung während des Studiums beträgt mindestens 1.100 Euro brutto. Danach folgt ein Einstiegsgehalt von mindestens 2.350 Euro brutto. Damit bietet diese praxisorientierte Ausbildung in der Laufbahngruppe 2.1 (vormals gehobener Dienst) eine Alternative zum klassischen Studium. Die Studierenden verbinden vom ersten Tag an Theorie und Praxis und verdienen dabei schon ihr eigenes Geld.

                        Bei entsprechenden Leistungen können die Absolventen nach ihrem Abschluss in ein Beamtenverhältnis übernommen werden. Sie kommen vorrangig in den Finanzämtern zum Einsatz.

                        Die Finanzverwaltung im Freistaat Sachsen bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Bewerbungen für 2015 sind online möglich unter www.fhsv.sachsen.de bis 1. Oktober 2014 (für das Studium) bzw. 1. November 2014 (für die Ausbildung). Wer sich für eine Karriere beim Finanzamt interessiert, kann sich unter www.finanzen.sachsen.de informieren.

                          SEPA-Umstellung: Ab 1. Juli 2013 neue Vordrucke für die Kfz-Zulassung

                          (Pressemitteilung vom 21.06.2013)

                          Bei der Zulassung ist ab 1. Juli 2013 ein neuer Vordruck für denEinzug der Kraftfahrzeugsteuer im Lastschriftverfahren zu verwenden, weil dieser künftig auf Grundlage der internationalen Bankverbindung erfolgt. Diese besteht aus der internationalen Kontonummer IBAN (International Bank Account Number) und der internationalen Bankleitzahl BIC (Business Identifier Code). Für die Zulassung eines Fahrzeugs durch einen Bevollmächtigten ist ebenfalls ein neuer Vordruck auszufüllen.

                          Beide Vordrucke sind bei den Kraftfahrzeug-Zulassungsbehörden sowie ab Ende Juni im Steuerportal unter http://www.steuern.sachsen.de/ unter der Rubrik »Informationen & Vordrucke« > »Kraftfahrzeugsteuer« erhältlich.

                          Die Bankverbindungen bereits zugelassener Fahrzeuge, für die eine Lastschrifteinzugsermächtigung für die Kraftfahrzeugsteuer erteilt wurde, werden im Laufe des zweiten Halbjahres 2013 automatisch vom Finanzamt Bautzenauf das neue Verfahren umgestellt. Die Fahrzeughalter werden hierzu bis Ende des Jahres angeschrieben und brauchen sich nur dann beim Finanzamt Bautzenmelden, wenn die in diesem Schreiben aufgeführte Bankverbindung nicht richtig ist.

                          Aufgrund einer EU-Verordnung sind ab 1. Februar 2014 im Zahlungsverkehr nur noch die einheitlichen Verfahren SEPA-Überweisung und SEPA-Lastschrift zulässig. SEPA steht für Single Euro Payments Area (einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum). Das Finanzamt Bautzenstellt ab 1. Juli 2013 seine Datenbestände auf die neuen SEPA-Bankverbindungen um. Von der Umstellung betroffen ist aufgrund des obligatorischen Lastschrifteinzugsverfahrens insbesondere die Kraftfahrzeugsteuer. Die meisten Banken weisen IBAN und BIC bereits seit längerer Zeit auf den Kontoauszügen aus. Zudem sind IBAN und BIC auch auf neueren EC-Karten aufgedruckt.

                            Steuerliche Erleichterungen für Hochwasser-Opfer

                            (Pressemitteilung vom 06.06.2013)

                            Durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen wurde eine Billigkeitsrichtlinie mit Verfahrenserleichterungen für unmittelbar und nicht unerheblich von den Folgen des Hochwassers betroffene Steuerpflichtige erlassen. Den Geschädigten soll damit auch durch steuerliche Maßnahmen geholfen werden. »Betroffene sollten sich wegen möglicher steuerlicher Hilfsmaßnahmen mit uns in Verbindung setzen«, empfiehlt Gerhard Nowak, Amtsvorsteher des Finanzamtes Bautzen.

                            Als Sofortmaßnahmen können Stundungen fällig werdender Steuern leichter beantragt werden. Dies gilt ebenfalls für Anpassungen von Vorauszahlungen auf Einkommensteuer und Körperschaftsteuer. Außerdem wird gegenüber dem genannten Personenkreis von Vollstreckungsmaßnahmen abgesehen.

                            Betroffene Privatpersonen können Aufwendungen für die Beseitigung von Schäden an eigengenutzten Wohnungen in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Wurden existenziell notwendige Gegenstände wie Hausrat und Kleidung beschädigt oder vernichtet, können Ausgaben für die Wiederbeschaffung ebenfalls als außergewöhnliche Belastung angegeben werden. Für derartige Aufwendungen kann ggf. auch ein Freibetrag im Rahmen des Lohnsteuerabzugsverfahrens beantragt werden.

                            Darüber hinaus bestehen weitere Möglichkeiten zur steuerlichen Berücksichtigung der durch das Hochwasser Anfang Juni 2013 verursachten Schäden. Beispielsweise können Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen gewinnmindernde Rücklagen bilden und Sonderabschreibungen vornehmen.

                            Der genaue Wortlaut der Billigkeitsrichtlinie ist auf der Internetseite des Finanzamtes Bautzen (www.finanzamt-bautzen.de) sowie in der Behörde vor Ort nachlesbar.

                              Elektronische Lohnsteuerkarte erfolgreich gestartet - Arbeitgeber sollten jetzt einsteigen

                              (Pressemitteilung vom 08.05.2013)

                              Zentrale Telefonnummern für Anfragen im Finanzamt Bautzen geschaltet

                              Bereits 30 Prozent der Arbeitgeber im Bereich des Finanzamtes Bautzen sind bis Mitte April 2013 erfolgreich in das neue Verfahren »Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale (ELStAM)« eingestiegen. Damit wird für rund 12.000 Arbeitnehmer die Lohnabrechnung unter Zugrundelegung der ELStAM vorgenommen.

                              Arbeitgeber haben grundsätzlich die Möglichkeit, den Verfahrenseinstieg bis zum Jahresende zurückzustellen. Um die Vorteile des papierlosen Verfahrens zeitnah nutzen zu können, empfiehlt sich ein früherer Einstieg. Dies bietet zudem den Arbeitgebern mehr Zeit für die Anpassung ihrer betrieblichen Abläufe.

                              Mit dem Einstieg der Arbeitgeber in das elektronische Verfahren erwartet das Finanzamt Bautzen sowohl von Arbeitgebern als auch von Arbeitnehmern vermehrt Fragen rund um das Thema ELStAM. Damit Anrufer direkt den richtigen Ansprechpartner erreichen können, wurden im Finanzamt Bautzen zwei zentrale Telefonnummern eingerichtet. Die Telefonnummer für Anfragen von Arbeitgebern lautet 0359 1488-9010 und die für Anfragen von Arbeitnehmern 03591 488-9020.

                              Für einen reibungslosen Einstieg empfiehlt das Finanzamt Bautzen den betreffenden Arbeitgebern einen Informationsaustausch mit ihren Arbeitnehmern. Zur Unterstützung der Arbeitgeber wurden im Steuerportal http://www.steuern.sachsen.de/ verschiedene Mustertexte und weiteres Informationsmaterial bereitgestellt.

                              Auch für Arbeitnehmer lohnt sich ein Blick ins sächsische Steuerportal. Zudem wurde im ElsterOnline-Portal unter www.elsteronline.de/eportal die Möglichkeit geschaffen, die eigenen ELStAM zu prüfen. Hierzu ist aus Gründen des Datenschutzes die einmalige Registrierung mit der steuerlichen Identifikationsnummer erforderlich.

                              Die Arbeitgeber haben seit der bundesweiten Verfahrensöffnung am 1. Januar 2013 die Möglichkeit, ihre Arbeitnehmer im ELStAM-Verfahren anzumelden. Das elektronische Verfahren löst nach über 85 Jahren die Lohnsteuerkarte aus Papier ab. Von der Umstellung betroffen sind bundesweit ca. 40 Millionen Arbeitnehmer und zwei Millionen Arbeitgeber.

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